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Freitag, 18. Mai 2012

Eisenhower Prinzip Vorlage Download zum ausdrucken

Hier sind neue Druckvorlagen für das Eisenhower-Prinzip. Ich habe den Teil ausgelassen, der für Aufgaben gedacht ist, die unwichtig und nicht dringend sind. Solche Aufgaben sollte man in den Papierkorb werfen. An die Stelle habe ich lieber einen Teil für Notizen gemacht. 


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A6
 


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A6


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A5


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A5


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A4


Eisenhowerprinzip To Do Liste Din A4

Samstag, 5. Mai 2012

Komplette Post Sammlung


Eine Sammlung sämtlicher Posts. Ich werde sie in Zukunft immer wieder aktualisieren um neue Posts einzubinden. Eingeteilt in grobe Kategorien..


Persönliche Entwicklung:
Stop Vermutungen anzustellen




Produktivität:
Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 1)

Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 2)
Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 3)
Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 4)
Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 5)
Zeitmanagement - 10 Tipps effizienter zu arbeiten
Zeitmanagement - 10 Tipps effizienter zu arbeiten II
Tipps effizienter zu lernen
Besser Schlafen – Tipps und Tricks - Erholt und fit durchs Leben (Teil 1)
Besser Schlafen – Tipps und Tricks - Erholt und fit durchs Leben (Teil 2)
Besser Schlafen – Tipps und Tricks - Erholt und fit durchs Leben (Teil 3)

Tricks um früh morgens besser und leichter aufzustehen.
Coffein optimal nutzen
Zeitmanagement Druckvorlagen / Vorlagen Tagesplanung
Zeitmanagement Druckvorlagen / Vorlagen Wochenplanung
Zeitmanagement Druckvorlagen / Vorlagen Monatsplanung
Zeitmanagement Druckvorlagen / Vorlagen Projektplanung
Die Kunst das Schlimmste zuerst zu machen






Polyphasischer Schlaf:
Polyphasischer Schlaf - Howto - Übersicht 

Polyphasischer Schlaf - howto - Allgemeines
Polyphasischer Schlaf - Howto - Vorbereitung
Polyphasischer Schlaf - Howto - Schlafmuster
Polyphasischer Schlaf - Howto - Anpassung
Polyphasischer Schlaf - Howto - Persönliche Erfahrungen
Polyphasischer Schlaf – Neustart
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 1-3
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 4-6
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 7-9
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 10-14
Polyphasischer Schlaf - Neustart - Tag 15-26
Update?!
Kommentar zum Spiegel Artikel vom 16.06.2011

Sonstiges:
Verdienen sie 1000€$ am Tag - Betrug und Abzockseiten

Mittwoch, 23. Juni 2010

Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 3)

Hier ist nun der dritte Teil der Selbstmanagement-Serie. Den ersten und zweiten Teil finden Sie hier: "100 Selbstmanagement Tipps (Teil 1)""100 Selbstmanagement Tipps (Teil 2)"




41.)Pufferzeit
Verplanen Sie nicht Ihre ganze Zeit. Als Faustregel gilt: Verplanen Sie 60% der Arbeitszeit und lassen Sie 40% für Unvorhersehbares. Das heißt nicht, dass Sie jeder Aufgabe 40% mehr Zeit zuteilen, als eigentlich benötigt würde. Die Pufferzeit dient nur als Schutz vor unumgänglichen Störungen oder eigenen Fehleinschätzungen. Im optimalem Fall werden Sie die Pufferzeit nicht brauchen und Sie verwenden können um noch eine Aufgabe vom nächsten Tag zu übernehmen oder einfach zu entspannen.


42.)Textbausteine
Fertigen Sie sich für häufig verwendete Phrasen, Zitate und Signaturen Textbausteine an, die Sie fortan immer wieder verwenden können. Sie sparen ungemein viel Zeit, wenn Sie nicht fünf mal am Tag Ihren Namen mit Adresse und Telefonnummer von Hand unter eine E-Mail setzen müssen.Sie können zur Verwaltung Ihrer Textbausteine auf eine Software zurückgreifen oder ganz einfach auch eine Textdatei und Copy & Paste nutzen.


43.)Stenograph
Schreiben Sie schneller, sowohl Handschriftlich, als auch am Computer. Lernen Sie das zehn Finger System und trainieren Sie regelmäßig. Zum Erlernen und Üben bieten sich verschiedene Freeware Programme an. Ich selbst verwende : Tipp10


44.)Düfte
Auch Düfte können unsere Produktivität steigern. Stimmungsaufheiternd wirken: Zitrone, Orange, Muskatellersalbei, Rosenholz, Grapefriut, Muskatnuss, Koriander und Basilikum. Zur Konzentrationssteigerung können: Lemongras, Eukalyptus, Nelke, Rosmarin, Verbena, Minze und Zitrone verwendet werden.


45.)Ansprechender Arbeitsplatz
An kaum einem Ort verbringen Sie so viel Zeit wie an Ihrem Arbeitsplatz. Machen Sie es sich gemütlich. Eine Pflanze lockert eine sterile Büroatmosphäre auf. Dazu vielleicht noch ein kleiner Zimmerbrunnen und eine Duftkerze. Je wohler Sie sich fühlen, desto produktiver werden Sie sein.


46.)Passwortmanager
Unzählige E-Mail Konten und online Accounts und jedes soll ein eigenes und sicheres Passwort bekommen? Dazu noch Pins und Puks und schon ist das Chaos perfekt. Häufig ist die Konsequenz ein oder zwei, meist unzureichend sichere Passwörter für alle Anwendungen zu verwenden. Ein Passwortmanager schafft Abhilfe. Fortan reicht ein Master-Passwort zur Verwaltung von unzähligen Passwörtern. Dazugehörige User- und Accountnamen lassen sich einfach vermerken und für zusätzlichen Schutz lassen sich Keyfiles verwenden. Ich persönlich benutze die kostenlose Software Keepass.


47.)Kreativ
Nutzen Sie kreative Arbeitstechniken. Machen Sie sich mit der Verwendung von Mindmaps, Clustern und Brainstorming vertraut.


48.)Fragen
Stellen Sie viele Fragen. Oft kennt man Jemanden der sich mit einem Thema schon ausführlich befasst hat und einem das wichtigste in wenigen Sätzen erklären kann. Das spart einem die eigene Recherche und damit wertvolle Zeit.


49.)Polyphasisch
Zwei Stunden Schlaf am Tag sind genug. Mit sechs Stunden zusätzlicher Zeit, jeden Tag, erreichen Sie Ziele, die Sie sich nie zugetraut hätten. Lesen Sie das Polyphasisch Schlafen Howto.


50.)Fiat Lux
Sorgen Sie immer für ausgeglichene Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz. Der Monitor darf nicht der einzige helle Bezugspunkt sein. Eine Reduzierung des Monitor Gamma schont die Augen. Der Raum sollte gleichmäßig und ausreichend hell ausgeleuchtet sein. Ziehen Sie gelbes Licht Weißem vor. Eine indirekte Beleuchtung durch Deckenfluter ist angenehmer als direktes Licht aus Schreibtischlampen. Spiegelungen auf dem Monitor oder der Schreibtischplatte müssen verhindert werden.


51.)Ergonomie
Richten Sie Ihren Arbeitsplatz nach ergonomischen Regeln ein. Position von Maus, Tastatur und Monitor ist genau so wichtig, wie die Tischhöhe und die Qualität des Bürostuhls. Ein ergonomischer Arbeitsplatz verhindert Rücken- und Nackenschmerzen und lässt sie schneller und besser Arbeiten. Die wichtigsten Regeln finden Sie hier: Arbeitsplatz-Ergonomie.


52.)Vorrat
Von Gütern des Büroalltags, wie Mappen, Kleberollen, Notizzetteln, Aktenordnern usw. sollten Sie immer einen ausreichenden Vorrat zur Hand haben. Sie dürfen nicht in die Situation kommen, eine Aufgabe nicht erfüllen zu können, weil Ihnen Material fehlt.


53.)Gößerer Monitor
Kaufen Sie sich einen größeren Monitor. Oder sogar mehrere. Sie können bei gängigen Grafikkarten mindestens zwei Monitore gleichzeitig laufen lassen. Durch die größere Arbeitsfläche steigert sich ihre Produktivität.


54.)Herausforderungen
Anspruchsvolle und große Aufgaben motivieren stärker und länger, als normale oder Routineaufgaben. Versuchen Sie manche Standard Aufgaben anspruchsvoller zu gestalten. Räumen Sie die Spülmaschine in drei Minuten ein, schreiben Sie zehn E-Mails in 15 Minuten. Erledigen Sie an einem Tag die Arbeit von drei Tagen und nehmen Sie sich dafür anschließend Zeit. Die Möglichkeiten finden ihre Schranken nur in Ihrer Kreativität.  Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.


55.)Maßvoll
Wenn Sie essen, dann übertreiben Sie es nicht. Stillen Sie nur Ihren Hunger. Essen Sie um zu Leben und Leben Sie nicht um zu Essen. Ein zu voller Magen schränkt ein, macht müde und unproduktiv.


56.)Multitasking
Verbinden Sie möglichst viele Routineaufgaben miteinander. Hören Sie Hörbücher wann immer Sie Zeit haben. Nutzen Sie jede Gelegenheit sich weiterzubilden. Lesen Sie beim Essen, oder fertigen Sie Ihre To-Do-Liste in der U-Bahn an.


57.)To-Do-Liste
Der Inbegriff für Zeitmanagement ist die To-Do-Liste. Sie hilft und jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, sogar jedes Jahr zu planen und übersichtlich zu gestalten. Ein Blick genügt um noch zu sehen was zu tun ist. Wir müssen weniger im Kopf behalten und verhindern wichtige Dinge zu verpassen. Kostenlose To-Do Listen im PDF Format finden Sie hier: To-Do Listen Download


58.)Eichhörnchen
Jeden Tag nur eine Stunde an einem Projekt zu arbeiten kann nach einem Jahr dazu führen, dass Sie ein Buch geschrieben haben oder eine Website am laufen haben, von deren passivem Einkommen Sie leben können. Suchen Sie sich eine sehr große Aufgabe, die Sie schon immer gerne machen wollten und reservieren Sie sich jeden Tag eine Stunde dafür.


59.)Big Picture
Verlieren Sie sich nicht in Details. Behalten Sie immer das Gesamtbild im Auge. Ihr endgültiges Ziel muss immer im Fokus bleiben. Jeder Teilschritt ist nur Mittel zum Zweck, die großen Dinge fertig zu bringen.


60.)Nein sagen
Will schon wieder die gleiche Person, dass Sie mal kurz kommen? Oder gibt es da etwas was Sie unbedingt gesehen haben müssen? Könnten Sie nicht Dies und Das holen, erledigen, wegbringen, kaufen? Nein, dass können Sie nicht!




Weiter zum vierten Teil: "100 Produktivitätstipps (Teil 4)"

Samstag, 19. Juni 2010

Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 2)

Hier ist nun der zweite Teil der Selbstmanagement-Serie. Den ersten Teil finden Sie hier: "100 Selbstmanagement Tipps (Teil 1)"




21.)Frühaufsteher
Versuchen Sie einmal für eine Woche eine Stunde früher aufzustehen. Testen Sie, ob nicht 6 oder sogar 5 Uhr die richtige Zeit für Sie ist. Die meisten Menschen sind sehr früh morgens besonders produktiv. Sammeln Sie Ihre eigene Erfahrung und finden Sie Ihre persönliche optimale Aufstehzeit.


22.)Visualisieren
Stellen Sie sich vor wie Sie sich fühlen werden, wenn Sie eine Aufgabe oder ein bestimmtes Ziel erreicht haben. Was werden Sie denken? Was werden andere über Sie denken? Welche Vorteile und Annehmlichkeiten werden Sie fortan genießen können? Welche Nachteile erwachsen Ihnen, wenn Sie die Aufgabe nicht erfüllen? Nehmen Sie sich vor jeder größeren Aufgabe eine Minute Zeit um sich Ihre Erfüllung vorstellen. Wenn die Vorstellungen nicht befriedigend genug sind, um Sie über die komplette Zeitspanne der Bearbeitung zu motivieren, haben Sie gerade noch rechtzeitig gemerkt, dass diese Aufgabe es wahrscheinlich nicht wert ist bearbeitet zu werden. In den Müll damit.


23.)Moleskin
Schreiben Sie alles auf was Ihnen im Kopf rumspukt. Geben Sie sich nicht der Illusion hin sich das meiste merken zu können. Selbst wenn das wirklich stimmt verschwenden Sie unnötige Kapazitäten und falls Sie dann doch mal etwas vergessen, kostet Sie das ein vielfaches der Zeit und Mühe, die das Notieren in Anspruch genommen hätte.


24.)Eins nach dem Anderen
Wenn Sie eine Angelegenheit bearbeiten, hören Sie nicht auf ehe Sie fertig sind. Schieben Sie keine anderen Aufgaben ein und arbeiten Sie nach unvermeidbaren Störungen sofort konsequent weiter. Dauert die Aufgabe zu lange, haben Sie entweder die Teilschritte zu groß gewählt, oder sind in unnötigen Perfektionismus verfallen. Nutzen Sie die Erfahrung um den nächsten Tag besser zu planen.


25.)Das Schlimmste zuerst
Versuchen Sie die unangenehmsten Aufgaben so schnell wie möglich zu erledigen. Im Laufe des Tages werden Sie sonst Motivationsprobleme bekommen.


26.)Aufgaben bündeln
Verbinden Sie viele kleine ähnliche Aufgaben zu einer großen. Lesen Sie E-mails ein- oder zweimal am Tag und beantworten Sie alle auf einmal. Sammeln Sie abzuheftende Zettel an einem Ort und erledigen Sie alle in einem Rutsch. Warten Sie aber nicht, bis Ihnen die Aufgaben über den Kopf wachsen.


27.)Babyschritte
Teilen Sie jede Aufgabe in so viele Schritte, sodass jede Teilaufgabe ohne Unterbrechung in einem Stück bewältigt werden kann. 5-15 Minuten sind optimal. Zu kleine Schritte sind besser als zu große.In genügend kleine Schritte geteilt, werden auch gewaltige Aufgaben schaffbar.


28.)Micropausen
Viele kurze Pausen sind für den Erhalt der Konzentration unabdingbar. Aber passen Sie auf, dass die Pausen ihren Arbeitsfluss nicht zu oft unterbrechen. Sorgen Sie kurz für Bewegung. Bringen Sie das Herz-Kreislaufsystem in Schwung. Vergessen Sie auch die Hände nicht, ein paar Fingerübungen genügen, um nicht am RSI-Syndrom zu erkranken.


29.)Timeboxing
Nehmen sie sich vor zwischen 15 und 90 Minuten an einem Projekt zu arbeiten. Timeboxing hilft Ihnen nicht Ergebnis orientiert sondern Ziel orientiert zu denken. Ihr Ziel ist die vorgegebene Zeit zu Arbeiten, das Ergebnis ist dafür nicht von belang. Diese Technik führt dazu, dass Sie auch Aufgaben in die Hand nehmen , die Sie normalerweise aufgeschoben hätten, weil Sie fürchten zu keinem Ergebnis zu kommen.


30.)Deadlines
Setzen Sie sich feste Zeitvorgaben. Sie werden effizienter Arbeiten, wenn Sie wissen, dass Sie in 15 Minuten fertig sein müssen und nicht solange Zeit habe, wie die Aufgabe braucht. Gleichzeitig sind Sie vor unnötigem Perfektionismus geschützt und ihre Konzentration auf das wesentliche nimmt zu. Siehe: Pakinsonsche Gesetz.


31.)Ordnung
Halten Sie Ordnung. Je schneller Sie alles finden und je größer Ihre Arbeitsfläche je produktiver werden Sie arbeiten. Nutzen Sie Ablagestapel und Ordner und platzieren Sie diese etwas entfernt von Ihrem Schreibtisch. Behandeln Sie Ihren Computerdesktop genau so: Hier gehören nur Ordner und Verknüpfungen hin die wirklich gebraucht werden und nicht die Download-Leichen von letztem Monat.


32.)Lesen
Kaum eine Tätigkeit birgt so viele Vorteile wie das Lesen. Lesen Sie so viel es geht. Zweimal am Tag eine halbe Stunde und sie werden mehrere Bücher im Monat bewältigen. Sei das Belletristik oder Fachliteratur Lesen ist immer vorteilhaft. Sie Schulen Ihre Gehirnleistung, Ihr Konzentrationsvermögen, Ihr Gedächtnis, Ihre sprachliche Kompetenz und damit wiederum Ihr Lesetempo. Lesen Sie Fachliteratur und werden Sie Experte in Ihrem Bereich.  


33.)Offline
Erlauben Sie sich den Luxus auch mal unerreichbar zu sein. Schalten Sie Instant Messanger, Handy und E-Mailprogramm aus. Sie werden sich wundern wie fokussiert Sie plötzlich arbeiten. Denn schon das Wissen möglicherweise gestört zu werden, mindert ihre Konzentration.


34.)Juggernaut
Bringen Sie die Sachen ins Rollen. Der erste Schritt ist der schwerste. Viele Dinge gestalten sich viel einfacher, als erwartet, wenn der Anfang gemacht wurde. Wenn Sie im Arbeitsfluss sind, können Sie die meisten Hindernisse höchstens verlangsamen, aber nicht stoppen.


35.)Imperfektion
Überlegen Sie genau bis zu welcher Qualität Sie eine Aufgabe erfüllen müssen. Wenn der Nutzen den Arbeitsaufwand nicht mehr rechtfertigt ist es Zeit aufzuhören. Denken Sie immer an Pareto und haben Sie Mut unsinnige Perfektion zu unterlassen.


36.)Chaosplatz
Suchen Sie sich einen Ort an dem Sie Chaos erlauben. Sei es der Keller, eine Ecke im Schlafzimmer oder der Dachboden. Wichtig ist, dass Sie dieser Chaosplatz nicht bei der Arbeit behindert. Dinge von denen Sie sich nicht trennen können, aber auch nicht brauchen, können Sie an diesen Platz legen. Wenn sich nach ein paar Wochen immer noch keine Verwendung gefunden hat, wird Ihnen das Wegwerfen leichter fallen.


37.)Denkpausen
Nehmen Sie sich ein bis dreimal am Tag für fünf bis zehn Minuten eine Auszeit, die Sie einfach zum Nachdenken verwenden. Vielleicht fallen Ihnen noch Aufgaben für Ihre To-Do-Liste ein, oder Prioritäten ändern sich und eine Aufgabe kann sogar ganz gestrichen werde. Denken Sie über Ihre nächsten Arbeitsschritte nach. Können Sie noch etwas Optimieren? Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf.


38.)Reevaluieren
Bewerten Sie jede Situation mehrmals. Während Sie eine Aufgabe erledigen kann es sein, dass Sie feststellen, dass eine andere Aufgabe, die noch auf Ihrer To-Do-Liste steht, eigentlich nicht wichtig ist. Oder die Aufgabe an der Sie gerade Arbeiten ist völlig unwichtig. Scheuen Sie sich nicht, mitten drin aufzuhören. Entscheiden Sie sich bewusst für die Streichung der Aufgabe. Verfallen Sie nicht dem Gefühl, schon viel Arbeit und Zeit investiert zu haben und deshalb nicht mehr aufhören zu können. Jede Minute, verschwendet an eine unwichtige Aufgabe, ist eine verlorene Minute.


39.)Optimusmus
Pessimismus bringt Sie in keiner Weise weiter. Wer pessimistisch ist arbeitet nicht motiviert. Sehen Sie das beste in den Dingen. Über verschütteten Tee soll man nicht klagen. Es lohnt nicht sich über unabänderliche Dinge aufzuregen. Suchen Sie nach Problemlösungen für die Zukunft, aber sparen Sie sich den Ärger. Positives Denken verlängert sogar Ihr leben, aber verlieren Sie dabei nicht den Bezug zur Realität.


40.)Feedback
Geben Sie sich selbst Feedback. Wie haben Sie sich in der letzten Zeit verändert? Erreichen Sie mehr? Durch was lassen Sie sich ablenken? Was sind ihre Zeitdiebe? Waren Sie selbstdiszipliniert? Ermutigen Sie auch Freunde, Kollegen oder Familienmitglieder, Ihnen konstruktive Kritik zu geben. Vielleicht werden Sie auf etwas hingewiesen was Sie selbst übersehen haben. Oder jemand hat sogar einen Vorschlag was Sie konkret ändern können. In jedem Fall müssen Sie mit Kritik positiv umgehen. Nehmen Sie Niemandem Kritik an Ihnen übel und fühlen Sie sich nicht angegriffen.


Weiter zum dritten Teil: "100 Produktivitätstipps (Teil 3)"

Mittwoch, 16. Juni 2010

Selbstmanagement: 100 Tipps Ihre persönliche Produktivität zu steigern. (Teil 1)

In dieser fünfteiligen Serie werde ich Ihnen 100 mehr oder weniger kurze Tipps, Regeln und Anregungen geben, wie Sie Ihre persönliche Effektivität, Effizienz und damit Produktivität steigern können.Viel Spaß beim Lesen.




1.)Ziele
Ohne Ziel ist kein Weg der richtige. Machen Sie sich genaue Vorstellungen wie viel und was Sie erreichen möchten. Wählen Sie die Ziele realistisch aber fordernd. Was wollen Sie morgen erreichen? Was diese Woche? Diesen Monat? Dieses Jahr?


2.)Selbsterkenntnis
Lernen Sie sich selbst kennen. Wo liegen Ihre Laster, Ihre schlechten Gewohnheiten? Was sind Ihre Stärken und was fällt Ihnen leicht und macht Spaß? Was motiviert Sie besonders; Anerkennung, Geld, Ruhm, etwas Gutes zu tun, Selbstverwirklichung, Sicherheit? Wodurch lassen Sie sich ablenken, verunsichern oder demotivieren? Je genauer Sie feststellen wer Sie wirklich sind, desto besser werden Sie an sich arbeiten können.


3.)Egozentriker
Seien Sie zu einem gesundem Maße Egozentrisch. Vergleichen Sie Ihre Leistungen und sich nicht immer mit Anderen; Es wird Jemanden geben der besser ist. Vergleichen Sie sich zunächst nur mit sich. Was haben Sie aus Ihrer persönlichen Ausgangssituation gemacht? Was hätten Sie in Ihrer Situation besser machen können und wie wollen Sie dass in Zukunft ändern? Der Vergleich mit Anderen kann nur Sinn machen, wenn Sie sich dadurch motiviert fühlen, zu sehen, was manche Menschen, sogar aus bedeutend schlimmeren Situationen, gemeistert haben. Suchen Sie sich als Inspiration oder Vorbild nicht die größten, besten und tollsten, sondern die Menschen, die es am schwersten hatten und von denen Sie am meisten lernen können.


4.)Konditionierung
Viele Menschen wurde in ihrer Kindheit eingeredet, Sie können dies und das nicht; seinen immer unpünktlich, undiszipliniert, ziellos, unordentlich, durchweg dumm und werden es nie zu was bringen. Machen Sie sich klar, dass solche Eigenschaften nicht angeboren sind, sondern gelernt wurden. Sei das von Freunden oder Autoritätspersonen, wie Lehrern oder Eltern. Flüchten Sie sich nicht in die Vorstellung: "so aber zu sein". Wenn Sie es einmal lernen konnten, dann können Sie es auch wieder verlernen.


5.)Zweifrontenkrieg
Arbeiten Sie nicht nur daran Ihre Schwächen auszumerzen, sondern konzentrieren Sie sich auch darauf Ihre Stärken zu fördern. Versuchen Sie Aufgaben an Ihre Stärken anzupassen. Geben Sie sich nie zufrieden, es gibt immer Raum für Verbesserungen.


6.)Egoist
Ihre Aufgabe ist es nicht es jedem recht zu machen. Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben, danach kommt Ihre Familie und dann lange nichts. Machen Sie nicht den Fehler, grundsätzlich Ihre persönlichen Bedürfnisse hinten anzustellen.


7.)Kühnheit
Lassen Sie sich von der Angst etwas Falsch zu machen nicht daran hindern, wichtige Dinge anzugehen. Dietrich Bonhoeffer hat mal gesagt: "Der größte Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen." Die meisten Bedenken bestätigen sich letztendlich nicht, lassen Sie sich also nicht von Ihrer Angst beherrschen. Seien Sie Wagemutig, aber nicht Tollkühn.


8.)Immitation
Nicht jede Erfahrung müssen Sie selbst machen. Lernen Sie aus den Fehlern der Anderen. Beobachten Sie erfolgreiche Menschen und kopieren Sie die entscheidenden Verhaltensmuster. Finden Sie Menschen, die die gleichen Schwächen oder schlechte Angewohnheiten wie Sie selbst gehabt haben und fragen Sie nach, wie die sie überwunden haben.


9.)Leistungshochs
Finden Sie ihre persönlichen Leistungshochs. Nutzen Sie diese Zeit für besonders anspruchsvolle oder unangenehme Aufgaben. Eine Grafik zum Leistungshoch finden Sie hier unter dem dritten Punkt: REFA-Normkurve.


10.)Powernap
Versuchen Sie im Leistungstief am Mittag einen kurzen Mittagsschlaf, von nicht mehr als 30 Minuten, zu machen. Ihre Konzentration, Leistungsfähigkeit und damit ihre Produktivität werden danach fast so gut wie am Morgen sein.


11.)Prioritäten
Welche Dinge bringen Sie wirklich weiter? Was kann man auch noch später oder muss man gar nicht erledigen? Was kostet mehr Zeit als es Wert ist? Bestimmen Sie für jede zu erledigende Angelegenheit ihre Wichtigkeit. Ob Sie dabei das Eisenhowerprinzip, die ABC-Analyse oder ein eigenes System verwenden bleibt Ihnen überlassen. Details finden Sie hier unter Punkt fünf: ABC-Analyse und hier: Eisenhower Prinzip.


12.)Sport
Ausdauersport baut Stress ab, erhöht die Anzahl der roten Blutkörperchen und stärkt das Immunsystem. Sie werden gesünder und belastbarer. Konzentrationsfähigkeit und Gehirnleistung verbessern sich. Joggen stärkt zudem noch den Rücken und kann lästigen Rückenschmerzen ein Ende machen.


13.)Frühstück
Nicht ohne Grund wird das Frühstück gemeinhin, als die wichtigste Mahlzeit des Tages bezeichnet. Kein oder ein unzureichendes Frühstück mindert ihre Leistungsfähigkeit über den ganzen Tag hinweg. Spätesten am Mittag werden Sie in ein tiefes Leistungsloch fallen. Auch ein üppiges Mittagessen kann Sie dann nicht mehr retten. Ein Kaffee ist kein Frühstücksersatz. Im Gegenteil: Das enthaltene Koffein verlangt dem Körper Leistungen ab, die er ohne Frühstück eigentlich nicht erbringen kann. Gleichzeitig belasten die Gerbstoffe den Magen und hemmen die Eisenaufnahme des Körpers. Die Folge ist Blutarmut und damit schnelle Ermüdung und Leistungsschwäche. Zudem löst Kaffee Appetitlosigkeit aus, was den Teufelskreis schließt. Details können Sie diesem Link entnehmen: Kaffee


14.)Power-food
Nicht nur, dass Sie essen, sondern aus WAS Sie essen hat Auswirkungen auf Ihre Leistungsfähigkeit. Das Frühstück sollte möglichst viele langkettige Kohlenhydrate beinhalten. Dazu noch möglichst viele Ballaststoffe. Vollkornprodukte sind also die erste Wahl. Knäckebrot aus Roggenvollkornschrot stellt das Nonplusultra dar. Nur Muttermilch ist noch gesünder. Im Vergleich zu anderen Vollkornbroten hat es einen doppelt so hohen Nährstoffgehalt und ist dabei über Jahre haltbar. Ein Müsli oder  normales Vollkornbrot ist natürlich auch eine gesunde Alternative. Dazu noch ein Naturjoghurt und etwas Obst. Möglichst sollte auf kurze Kohlenhydrate verzichtet werden, also auf Zucker jeglicher Art. Wenn Sie absolut keine Zeit finden zu Frühstücken: Schnappen Sie sich wenigstens ein oder zwei Bananen und essen Sie diese auf dem Weg, um das gröbste zu verhindern.


15.)Askese
Essen Sie drei Stunden vor dem zu Bett gehen nichts mehr. Wenn Sie spät am Abend noch Hunger überkommt sollten Sie sich auf Obst beschränken. Fettiges Essen belastet den Organismus, erschwert das Einschlafen und mindert die Schlafqualität.


16.)Trinken
An jeder Ecke liest man heute, wie wichtig es ist ausreichend zu trinken. Inzwischen gibt es aber auch Stimmen, die vor übermäßigen Wassermengen warnen. Insgesamt wird aber eher viel zu wenig als zu viel getrunken. Das Gehirn nimmt als erstes Organ Schaden; Dehydrierung ist die häufigste Ursache von Kopfschmerzen. Relativ schnell kann es sogar zu irreversiblen Schäden kommen. Wenn der Durst schon da ist, ist es schon zu spät. Über den Durst trinken fördert Konzentration, Gedächtnis und unterstützt die Nieren bei der Entgiftung des Körpers. Was getrunken wird ist dabei relativ egal. Wasser, verdünnte Fruchtsäfte oder Tee sind natürlich optimal; aber selbst Kaffee kann noch dem Wasserhaushalt, des Körpers, zur Verfügung gestellt werden. Nur bei alkoholischen Getränken gibt es eine Negativbilanz.


17.)Tee
Für fast jeden Zweck gibt es einen Tee. Sind Sie krank hilft Erkältungstee. Sind Sie unruhig, nervös und haben Schlafprobleme kann Johanniskraut oder Beruhigungstee mit Baldrian, Melisse und Hopfen helfen. Grüner Tee stärkt Immunsystem, Konzentration und Wohlbefinden. Er wirkt sich sogar positiv auf die Lebenserwartung aus.


18.)Musik
Experimentieren Sie mit Musik. Finden Sie heraus, ob Sie durch geeignete Musik ihre Produktivität steigern können. Arbeiten Sie bei schneller Musik schneller? Oder steigert sich Ihre Arbeitsmoral? Hilft Ihnen Musik über Motivations- und Leistungstiefs hinweg zu kommen? Probieren Sie einfach ein paar Youtube Playlists aus und finden Sie die richtige Musik für sich. Ich bevorzuge Power-Metal  zum Arbeiten. Nur wenn Konzentration erforderlich ist, sollten Sie Stille vorziehen.


19.)Rückblick
Machen Sie sich am Ende eines jeden Tages bewusst, wie Sie ihn verbracht haben. Was haben Sie erreicht? Welche Aufgaben haben Sie nicht geschafft und warum? Was waren Ihre größten Zeitfresser? Welchen Schwächen haben Sie nachgegeben oder standgehalten? Lernen Sie aus dem Tag und überlegen Sie sich, wie Sie den nächsten Tag verbessern können. Fertigen Sie gleich die To-Do-Liste für den nächsten Tag an und versuchen Sie Maßnahmen zu ergreifen, die Zeitfresser in Zukunft zu eliminieren und Schwächen auszumerzen.


20.)Planung
Planen Sie am schon am Ende des Tages, was genau Sie am nächsten Tag zu Erledigen gedenken. Was müssen Sie tun um auf Ihre Wochen, Monats und Jahresziele hinzuarbeiten. Je detaillierter und je kleiner die Teilschritte, desto wahrscheinlicher, dass Sie motiviert an die Arbeit gehen. Das bedeutet nicht, dass Sie jede Eventualität mit einbeziehen. Auch die Planung folgt nach dem Pareto-Prinzip: 20% Planung bringen 80% des Nutzen.


Weiter zum zweiten Teil: "100 Produktivitätstipps  (Teil 2)"

Donnerstag, 27. Mai 2010

Zeitmanagement Druckvorlagen / Vorlagen Tagesplanung



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